Hier ist der Abschnitt zur Dateiumbenennung.
Benutzerdefiniertes Dateiumbenennungsmuster
Ich habe gerade ein paar Möglichkeiten überlegt, wie man eine einzelne Aufgabe einrichten könnte.
1 – Verwende PostCustomCommand. (Wahrscheinlich etwas komplizierter als die 2. Option)
Du könntest ein Skript schreiben, das Parameter nutzt, um die Datei an den anderen Speicherort zu verschieben, falls sie dort hingehört.
Hier sind die verfügbaren Variablen.
Ausführen benutzerdefinierter Befehle
Beispielsweise könntest du ein PostCustomCommand-Skript namens moveTVShows.ps1 erstellen. Es könnte einen Parameter wie isMovie enthalten (isTVShow ist keine Variable) und %ismovie% übergeben; wenn dieser false ist, weißt du, dass du die Datei bearbeiten musst. Das wäre die erste Logikprüfung im Skript. Der Rest wäre eine Kombination aus %destinationpath% und %convertedfilename%, um zu entscheiden, was verschoben und ggf. am Zielort erstellt wird.
Beispielhafte Profil-Ergänzung mit PowerShell Core:
PostCustomCommandPath="C:\\Program Files\\PowerShell\\7\\pwsh.exe"
PostCustomCommandParameters="Pfad zur PS1-Skriptdatei" -isMovie %ismovie% -DestinationPath "%destinationpath%" -DestinationFileBaseName "%convertedfilename%"
PostCustomCommandHangPeriod=0
PostCustomCommandCritical=false
PostCustomCommandUISession=false
PostCustomCommandShowWindow=false
PostCustomCommandExitCodeCheck=false
2 – Richte eine geplante Aufgabe ein, die Dateien vom TV-Ordner auf deinem Movie-Server in den TV-Ordner auf deinem TV-Server verschiebt. Etwas Einfaches mit robocopy sollte funktionieren. Das untenstehende Beispiel braucht vermutlich Anpassungen – ich habe schon eine Weile kein robocopy mehr benutzt.
robocopy.exe "\\\\MovieServer\\Plex\\TV" "\\\\TVServer\\Plex\\TV" /S /MOV /V /NP